Instrumente für die Klangtherapie

Die Monochord-Klangliege von MANDALA MUSIC, Hans Hägi-Santana

Vollstahlsaiten ohne dämpfende Umwicklung

Balance von Grund- und Obertönen

200 kg Belastbarkeit

selbsttragende Konstruktion

Nivellierfüsse

einheimische Hölzer

schlichte Schönheit

natürliche, widerstandsfähige Oberflächenbehandlung

Feinschliff bis 320er Körnung

saubere Saitenabstände, durch die Stege geführten Saiten

beidseitig vernickelte Stimmwirbel (Flügelwirbel)

resonierende Decke und Boden

frei schwingende Flächen (keine „Narben“)

individuell optimierte Höhe

sinnvolles Zubehör: Klangschalenbretter, Verbreiterung, Verlängerung, Hirsespreuauflage

„Beschränkung“ auf einen Grundton (Erweiterung in Richtung Unendlich, inneres Hören, Himmelsleiter)

Ergonomie: Ermüdungsfreies Spiel auch über längere Zeit

faire Preise

leicht zerleg- und transportierbar

„rollende“ Saitenführung

Materialgerecht gerundete Kanten

symmetrische Klangverbreitung

differenziertes Schwingverhalten

Klang- und Frequenzenreichtum


Die XD-Klangröhren, entwickelt von Hans Hägi-Santana

Die von Robert Allan Monroe eingeführte Hemi-Sync-Methode und weitere Ansätze zur Gehirnhälftensynchronisation (z.B. Hans Cousto mit der Mindmachine Orpheus) benutzen

durchwegs elektronisch erzeugte Frequenzen oder CD-Aufnahmen.

Mit den von Hans Hägi-Santana entwickelten XD-Klangröhren (X steht dabei für die offene

Anzahl und D für Dimensionen) stehen die binauralen Beats erstmals in einer ebenso

bekömmlichen wie auch natürlichen Klangqualität zur Verfügung.

Die präzise kosmisch gestimmten Röhrenglocken aus Messing klingen rund und mehrschichtig.

Das ist nicht nur wohltuend für die Ohren, sondern macht das gleichzeitige Anregen

verschiedener Gehirnfrequenzen möglich.  

Was wohl alle von 3D-Bildern her kennen, nämlich die gehirnleistungsbedingte

Konstruktion der dritten Dimension aus nur zwei Teilbildern, findet auch mit Ton- und Klangfrequenzpaaren statt. Auch dabei sind die beiden Gehirnhälften gleichzeitig und

gleichwertig ins gemeinsame „Projekt“ eingebunden.

So entstehen Schwebungen, die mit verschiedenen Gehirnwellen

und ihren zugehörigen Zuständen resonieren können.

Lehrpersonen, Gehirnforscher, Therapeuten und private Anwender beschreiben

die Wirkung der XD- Klangröhren als  hilfreich für Lernen, Persönlichkeitsentwicklung,

Zentrierung und  Transzendenz ...


           … indiziert zu Hause, in Schulen, in Therapiepraxen und Chefetagen.